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Montag, 19. April 2010
Schicksalswahl NRW 2010: "Quo vadis Hochschulpolitik?"
Am Montag, 19. Apr 2010 im Topic 'veranstaltung'
Podiumsdiskussion
Mi., 28.04.2010, 12 Uhr
Unihalle vor der Mensa
In 5 Jahren schwarz-gelber Koalition in Düsseldorf hat sich mit der Einführung von Studiengebühren und der Entmachtung der demokratischen Uni Gremien durch die Einrichtung des Hochschulrats viel getan in der nordrheinwestfälischen Hochschullandschaft. Unihalle vor der Mensa
Gerade auch deshalb wird die kommende Landtagswahl am 09.05.2010 für die Studierenden besonders interessant. Erhalten CDU und FDP ausreichend Zustimmung, um ihren Kurs in der Bildungspolitik fortsetzen zu können? Haben sie weitergehende Reformpläne, die Situation an den Hochschulen umzukrempeln? Und was hat die jetzige Opposition im Falle einer Regierungsbeteiligung für Vorstellungen wie es mit Studiengebühren und Strukturreform weitergehen soll?
Dazu und zu weiteren bildungspolitischen Themen diskutieren am 28.04. Vertreter der 5 potentiell im Landtag vertretenen Parteien. Mit Karl Schultheis (SPD) und Michael Brinkmeier (CDU) haben sich die wissenschaftlichen bzw. hochschulpolitischen Sprecher der beiden großen Landtagsfraktionen angekündigt. Und mit Matthi Bolte (Grüne) ist auch ein Bielefelder vertreten, der das Thema Hochschul- und Bildungspolitik im kommenden Landtag stärker auf die Tagesordnung setzen will.
Es wird also spannend!
Nachtrag 27.04.10:
Endgültig zugesagt haben:
- Matthi Bolte (Grüne)
- Michael Brinkmeier (CDU)
- Dr. Björn Kerbein (FDP)
- Jonas Wagener (SPD)
es führt durch das Programm:
- Daniel Houben (DGB-Jugend)
Zur vertiefenden Vorbereitung:
Wahlprüfsteine für hochschulpolitisch Interessierte...
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Fahrradbörse
Am Montag, 19. Apr 2010 im Topic 'veranstaltung'
Verkaufe deinen alten Drahtesel oder finde einen günstigen fahrbaren Untersatz!
Di., 27.04.2010 12-16 Uhr
am Brunnen auf dem Uni-Vorplatz
Nach dem langen Winter ist mittlerweile heftigst der Frühling ausgebrochen. Zeit sich mit dem angerosteten Fahrrad im Keller zu beschäftigen. Wenn ihr der Ansicht seid, dass euer altes Fahrrad bei einem neuen Besitzer besser aufgehoben wäre oder ihr ein Neues sucht, kommt am 27.04. zum Springbrunnen auf dem Uni-Vorplatz. Dort wird die Recyclingbörse Bielefeld mit instandgesetzten gebrauchten Fahrrädern vertreten sein, um euch ein Basisangebot von Fahrrädern zu offerieren. Außerdem informiert der ADFC über seine Aktivitäten. Und nicht zuletzt zählen wir auf eure Beteiligung, das Angebot und die Nachfrage in Einklang zu bringen.am Brunnen auf dem Uni-Vorplatz
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Hallo und herzlich Willkommen im neuen Semester,
Am Montag, 19. Apr 2010 im Topic 'wir -ueber uns (about us)'
wir als grüne hochschulgruppe*offene liste (ghg*ol) begrüßen Euch im neuen Semester. Die ghg*ol setzt sich seit vielen Jahren in diversen hochschulpolitischen Gremien, wie dem AStA, dem Studierendenparlament (StuPa) und dem Senat für die Belange der Studierenden ein. Neben den zahlreichen Themen, die direkt die Hochschule betreffen, wie die Abschaffung von Bildungsgebühren oder der sinnvollen Ausgestaltung der Bachelor-/Master-Studiengängen, liegt ein Schwerpunkt unserer Arbeit auf ökologischen Themen, wie der Verbesserung der Energiebilanz der Universität oder einem umfangreichen Angebot an Biolebensmitteln in Mensa und Cafete. Mit dem aktuellen Flyer möchten wir euch auch auf zwei Veranstaltungen hinweisen, die von uns organisiert wurden und gut unser breites thematisches Spektrum abbilden. Zum einen veranstalten wir eine Podiumsdiskussion zum Thema "Zukunft der Hochschulpolitik" und zum anderen bieten wir wieder unsere Fahrradbörse an, bei der ihr Fahrräder kaufen und verkaufen könnt.
Diese und andere Projekte bereiten wir auf unseren wöchentlichen Treffen mittwochs um 18 Uhr in T1-176 in netter Atmosphäre vor und besprechen die aktuellen hochschulpolitischen Themen.
Wenn ihr Interesse habt, etwas an unserer Hochschule und darüber hinaus zu verändern, würden wir uns freuen, wenn ihr einfach mal bei uns auf der Sitzung und den Veranstaltung vorbeischaut.
Eure ghg*ol
Diese und andere Projekte bereiten wir auf unseren wöchentlichen Treffen mittwochs um 18 Uhr in T1-176 in netter Atmosphäre vor und besprechen die aktuellen hochschulpolitischen Themen.
Wenn ihr Interesse habt, etwas an unserer Hochschule und darüber hinaus zu verändern, würden wir uns freuen, wenn ihr einfach mal bei uns auf der Sitzung und den Veranstaltung vorbeischaut.
Eure ghg*ol
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Samstag, 27. März 2010
Pressemitteilung: AStA wieder vollständig
Am Samstag, 27. Mär 2010 im Topic 'wir -und die anderen'
Die grüne hochschulgruppe*offene liste (ghg*ol) erklärt:
Wir begrüßen es, dass der AStA der Uni Bielefeld auf seiner Sitzung am Donnerstag fünf SachbearbeiterInnen angestellt hat. Diese sind für politische Arbeit zuständig, müssen aber im Gegensatz zu ReferentInnen nicht vom Studierendenparlament gewählt werden.
Nach den Rücktritten vergangener Woche ist es innerhalb einer Woche gelungen, die offenen Stellen zu besetzen. Der AStA besteht jetzt aus neun Personen, die in den Bereichen Hochschulpolitik, Studienreform, Soziales, Kultur, Ökologie, Internationalismus, Gleichstellung und Finanzen arbeiten. Die weitere Einstellung von zwei Sachbearbeitern für Hochschul- und Bildungspolitik ist für die kommende Woche geplant.
"Mit neun Leuten kann der AStA nun wieder seinen Aufgaben nachkommen: Der Interessensvertretung der Studierenden inner- und außerhalb der Hochschule. Der Vorsitzende Jan Rick hat gemeinsam mit den restlichen Referenten schnell und effektiv für Lösungen gesorgt!" freut sich der ehemalige AStA-Vorsitz Henrik Pruisken, der jetzt für die ghg*ol im Studierendenparlament sitzt.
"Mittelfristig möchten wir gerne einige der Sachbearbeiter als ReferentInnen vom Studierendenparlament wählen lassen, damit diese dem Parlament gegenüber verantwortlich sind. Kurzfristig ist die gefundene Lösung die beste, die es gibt." bestätigt Lisa Waimann, ebenfalls ehemalige AStA-Vorsitzende der ghg*ol und nun Mitglied des Studierendenparlaments.
Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihre grüne hochschulgruppe*offene liste - ghg*ol
Wir begrüßen es, dass der AStA der Uni Bielefeld auf seiner Sitzung am Donnerstag fünf SachbearbeiterInnen angestellt hat. Diese sind für politische Arbeit zuständig, müssen aber im Gegensatz zu ReferentInnen nicht vom Studierendenparlament gewählt werden.
Nach den Rücktritten vergangener Woche ist es innerhalb einer Woche gelungen, die offenen Stellen zu besetzen. Der AStA besteht jetzt aus neun Personen, die in den Bereichen Hochschulpolitik, Studienreform, Soziales, Kultur, Ökologie, Internationalismus, Gleichstellung und Finanzen arbeiten. Die weitere Einstellung von zwei Sachbearbeitern für Hochschul- und Bildungspolitik ist für die kommende Woche geplant.
"Mit neun Leuten kann der AStA nun wieder seinen Aufgaben nachkommen: Der Interessensvertretung der Studierenden inner- und außerhalb der Hochschule. Der Vorsitzende Jan Rick hat gemeinsam mit den restlichen Referenten schnell und effektiv für Lösungen gesorgt!" freut sich der ehemalige AStA-Vorsitz Henrik Pruisken, der jetzt für die ghg*ol im Studierendenparlament sitzt.
"Mittelfristig möchten wir gerne einige der Sachbearbeiter als ReferentInnen vom Studierendenparlament wählen lassen, damit diese dem Parlament gegenüber verantwortlich sind. Kurzfristig ist die gefundene Lösung die beste, die es gibt." bestätigt Lisa Waimann, ebenfalls ehemalige AStA-Vorsitzende der ghg*ol und nun Mitglied des Studierendenparlaments.
Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihre grüne hochschulgruppe*offene liste - ghg*ol
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Donnerstag, 25. März 2010
Wir vs. verbitterte Empörung
Am Donnerstag, 25. Mär 2010 im Topic 'wir -und die anderen'
[gemeinsame Erklärung astatragender Listen]
Sicherlich haben mittlerweile alle die Probleme im früheren AStA-Team mitbekommen. Wie zu erwarten war, sind die Beteuerungen einiger StuPa-Listen, man habe nur „das Beste für die Studis“ und „konstruktive Ideen für die Zukunft“ gewollt, Feigenblätter vor den eigenen Interessen gewesen.
Nun treten die Einen nach, weil sie mit ihren Machtspielchen auf die Nase gefallen sind, die anderen sind voller Häme darüber, dass es Probleme gab: „Links“ ist man beleidigt, weil man die „rechten“ Stimmen, die man für sein Misstrauensvotum benötigt hätte, nicht bekommen hat; „rechts“ wittert man Morgenluft und hofft, den Streit zwischen den ehemaligen KoalitionspartnerInnen zu verschärfen. Soweit so doof. Das scheint für einige Politik zu sein, wir müssen uns so etwas nicht zum ersten Mal ansehen…
Neu und in keiner Weise tolerierbar ist allerdings die Tatsache, dass für das Intrigen- und Diffamierungsspiel einiger Listen einzelne Menschen öffentlich an den Pranger gestellt werden und deren Ruf nachhaltig geschädigt werden soll.
Die ghg*ol hat sich bisher nicht konkret zu den Sexismusvorwürfen geäußert, da wir dieses Thema sehr ernst nehmen und eine pauschale Antwort dazu auf einem Mensaflyer dem nicht gerecht werden kann. Wir wehren uns jedoch entschieden dagegen, dass jetzt die Gefühle einiger Ex-ReferentInnen instrumentalisiert werden, um eine einzelne Person zu verleumden.
Natürlich haben die Betroffenen einer Diskriminierung die Deutungshoheit darüber, wann und warum sie sich benachteiligt fühlen. Jeder Vorwurf in diese Richtung muss ernst genommen werden und wurde von uns auch ernst genommen. Was den Fall hier so schwierig macht, ist die Tatsache, dass wir denjenigen, die die Vorwürfe erhoben haben, glauben, dass sie der Meinung sind, diskriminiert worden zu sein. Es weist aber an dieser Stelle alles darauf hin, dass hier Menschen in Autosuggestionsschleifen gefangen sind, für die Jan R. einfach keine Schuld trägt. Wenn man mit großer emotionaler Beteiligung und dem Willen etwas zu finden jemanden auf bestimmte Verhaltensmuster durchscannt, findet man diese mit ziemlicher Sicherheit, während man widerlegende Indizien automatisch ausblendet.
Die Vorwürfe gegen Jan R. sind jedoch unhaltbar. Wenn man mit vier Menschen Streit hat und drei davon Frauen sind, dann hat man in der Tat mehrheitlich mit Frauen Ärger. Daraus jetzt aber auf eine Signifikanz zu schließen, ist hanebüchen, daraus den Vorwurf des Sexismus zu konstruieren ist Verleumdung.
Viele von uns arbeiten nun schon seit Jahren mit Jan R. in der Hochschulpolitik zusammen. Sexistisches Verhalten hat er uns gegenüber nie an den Tag gelegt. Im Gegenteil: Jan vertritt seine Standpunkte zwar manchmal sehr vehement, bleibt dabei aber sachlich und macht keine persönlichen Angriffe.
Letzteres kann man nicht von der Hetzkampagne behaupten, die gerade gegen Jan Rick persönlich stattfindet. Von Dritten wird ohne Rücksprache mit Jan über ihn hergezogen. Nicht einmal auf der StuPa-Sitzung, auf der die Vorwürfe Thema waren, hat unilinks die Chance genutzt, Jan direkt zu befragen oder eine Stellungnahme zu fordern.
Eine weitere Frechheit ist es, die StuPa-Sitzung vom 18. März als „Herr“lich zu bezeichnen – der Großteil der Redebeiträge kam von Frauen. Vielleicht ist dies der Emrali-Fraktion (zu der auch unilinks gehört), die sich vor allem aus Männern zusammensetzte und uns insbesondere durch Zwischerufen wie „Halt die Fresse!“ aufgefallen ist, aber auch entgangen. Beleidigende Äußerungen gegenüber Menschen mit anderen (politischen) Meinungen sind für uns kein Zeichen moralischer Stärke sondern vor allem eines – menschenfeindlich.
Nicht zuletzt ist es peinlich, dass unilinks auf die Versuche des RCDS reinfällt, die linken Listen im StuPa durch das gezielte Verbreiten von Gerüchten gegeneinander auszuspielen. Wir haben keinerlei Abmachungen mit RCDS oder LHG getroffen. Vielmehr sollte uniLinks sich darüber Gedanken machen, dass der von ihnen unterstützte Juso-Kandidat für den AStA-Vorsitz erforderliche Mehrheit nur mit den Stimmen von RCDS und Liberalen hätte erreichen können...
Wir hören uns gern weiterhin an, dass die ghg*ol ganz doll böse ist, Kampagnen zu Lasten einzelner Personen können aber nicht toleriert werden.
Sicherlich haben mittlerweile alle die Probleme im früheren AStA-Team mitbekommen. Wie zu erwarten war, sind die Beteuerungen einiger StuPa-Listen, man habe nur „das Beste für die Studis“ und „konstruktive Ideen für die Zukunft“ gewollt, Feigenblätter vor den eigenen Interessen gewesen.
Nun treten die Einen nach, weil sie mit ihren Machtspielchen auf die Nase gefallen sind, die anderen sind voller Häme darüber, dass es Probleme gab: „Links“ ist man beleidigt, weil man die „rechten“ Stimmen, die man für sein Misstrauensvotum benötigt hätte, nicht bekommen hat; „rechts“ wittert man Morgenluft und hofft, den Streit zwischen den ehemaligen KoalitionspartnerInnen zu verschärfen. Soweit so doof. Das scheint für einige Politik zu sein, wir müssen uns so etwas nicht zum ersten Mal ansehen…
Neu und in keiner Weise tolerierbar ist allerdings die Tatsache, dass für das Intrigen- und Diffamierungsspiel einiger Listen einzelne Menschen öffentlich an den Pranger gestellt werden und deren Ruf nachhaltig geschädigt werden soll.
Die ghg*ol hat sich bisher nicht konkret zu den Sexismusvorwürfen geäußert, da wir dieses Thema sehr ernst nehmen und eine pauschale Antwort dazu auf einem Mensaflyer dem nicht gerecht werden kann. Wir wehren uns jedoch entschieden dagegen, dass jetzt die Gefühle einiger Ex-ReferentInnen instrumentalisiert werden, um eine einzelne Person zu verleumden.
Natürlich haben die Betroffenen einer Diskriminierung die Deutungshoheit darüber, wann und warum sie sich benachteiligt fühlen. Jeder Vorwurf in diese Richtung muss ernst genommen werden und wurde von uns auch ernst genommen. Was den Fall hier so schwierig macht, ist die Tatsache, dass wir denjenigen, die die Vorwürfe erhoben haben, glauben, dass sie der Meinung sind, diskriminiert worden zu sein. Es weist aber an dieser Stelle alles darauf hin, dass hier Menschen in Autosuggestionsschleifen gefangen sind, für die Jan R. einfach keine Schuld trägt. Wenn man mit großer emotionaler Beteiligung und dem Willen etwas zu finden jemanden auf bestimmte Verhaltensmuster durchscannt, findet man diese mit ziemlicher Sicherheit, während man widerlegende Indizien automatisch ausblendet.
Die Vorwürfe gegen Jan R. sind jedoch unhaltbar. Wenn man mit vier Menschen Streit hat und drei davon Frauen sind, dann hat man in der Tat mehrheitlich mit Frauen Ärger. Daraus jetzt aber auf eine Signifikanz zu schließen, ist hanebüchen, daraus den Vorwurf des Sexismus zu konstruieren ist Verleumdung.
Viele von uns arbeiten nun schon seit Jahren mit Jan R. in der Hochschulpolitik zusammen. Sexistisches Verhalten hat er uns gegenüber nie an den Tag gelegt. Im Gegenteil: Jan vertritt seine Standpunkte zwar manchmal sehr vehement, bleibt dabei aber sachlich und macht keine persönlichen Angriffe.
Letzteres kann man nicht von der Hetzkampagne behaupten, die gerade gegen Jan Rick persönlich stattfindet. Von Dritten wird ohne Rücksprache mit Jan über ihn hergezogen. Nicht einmal auf der StuPa-Sitzung, auf der die Vorwürfe Thema waren, hat unilinks die Chance genutzt, Jan direkt zu befragen oder eine Stellungnahme zu fordern.
Eine weitere Frechheit ist es, die StuPa-Sitzung vom 18. März als „Herr“lich zu bezeichnen – der Großteil der Redebeiträge kam von Frauen. Vielleicht ist dies der Emrali-Fraktion (zu der auch unilinks gehört), die sich vor allem aus Männern zusammensetzte und uns insbesondere durch Zwischerufen wie „Halt die Fresse!“ aufgefallen ist, aber auch entgangen. Beleidigende Äußerungen gegenüber Menschen mit anderen (politischen) Meinungen sind für uns kein Zeichen moralischer Stärke sondern vor allem eines – menschenfeindlich.
Nicht zuletzt ist es peinlich, dass unilinks auf die Versuche des RCDS reinfällt, die linken Listen im StuPa durch das gezielte Verbreiten von Gerüchten gegeneinander auszuspielen. Wir haben keinerlei Abmachungen mit RCDS oder LHG getroffen. Vielmehr sollte uniLinks sich darüber Gedanken machen, dass der von ihnen unterstützte Juso-Kandidat für den AStA-Vorsitz erforderliche Mehrheit nur mit den Stimmen von RCDS und Liberalen hätte erreichen können...
Wir hören uns gern weiterhin an, dass die ghg*ol ganz doll böse ist, Kampagnen zu Lasten einzelner Personen können aber nicht toleriert werden.
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